Dietmann Maltechnik
Öl und Aquaöl:
Bei der Dietmann Ölmaltechnik genannt auch Schicht-auf-Schicht Malerei erklärt
Hanspeter Dietmann wie mit einfachsten Mitteln Ölfarben in bzw. auf einander gelegt
werden, ohne dass diese sich vermischen oder verschmieren. Dies erfordert eine genaue
Einstellung der Farbkonsistenz, jede Farbe die auf eine andere gelegt bzw. gestupft wird
muss etwas dünner eingestellt sein als die darunter liegende. Erst diese Vorgehensweise
ermöglicht die Schicht-auf-Schicht Malerei. Es wird weitgehend auf Malen verzichtet
sondern überwiegend gestupft.
Ein weiteres Merkmal dieser Maltechnik ist das Verblenden. Eine dünne Grundschicht
z.B. Weiß, wird auf die Leinwand aufgetragen. In die nasse Grundschicht wird nun eine
zweite Farbschicht z.B. Blau aufgebracht. Die nasse Grundschicht erlaubt das
übergangslose Verblenden von Blau mit Weiß.
Beim Stupfen von z.B. Bäumen oder Büschen sind folgende Dinge zu beachten:
- die richtige Verdünnung der Farben
- der Druck des Pinsels auf die Leinwand
Diese Technik wird ausführlich in der DVD – Romantische Landschaften behandelt.
Diese Technik ist für traditionelle Öl,– und für wasserlösliche
Ölfarben (Aquaölfarben) geeignet.
Module sind:
Acryl:
Die Technik aus der Ölmalerei wurde von Hanspeter Dietmann für Acrylfarben
weiterentwickelt. Hierbei werden überwiegend pastose Farben verwendet. Ebenfalls neu
ist das Malen nach Modulen. Jedes einzelne Modul lässt sich mit bestimmten Pinseln in
wenigen Schritten malen.- Bäume
- Berge
- Wiesen und Büsche
- Wasser mit Spiegelungen
- Himmel und Wolken
Die Modultechnik ist besonders für Anfänger geeignet, um einen leichten Einstieg in
die Acrylmalerei zu finden.
Die Modultechnik wird ausführlich im Buch – Romantische Landschaften
erläutert.
Beim Malen mit Modulen werden keine Malvorlagen mehr benötigt!
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